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<channel><title><![CDATA[M. A. Karjalainen - Poems & Haikus]]></title><link><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus]]></link><description><![CDATA[Poems & Haikus]]></description><pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:09:49 +0100</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[Ein Krieg ist ein Krieg ist ein Krieg]]></title><link><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/ein-krieg-ist-ein-krieg-ist-ein-krieg]]></link><comments><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/ein-krieg-ist-ein-krieg-ist-ein-krieg#comments]]></comments><pubDate>Thu, 24 Feb 2022 23:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/ein-krieg-ist-ein-krieg-ist-ein-krieg</guid><description><![CDATA[Kriegt Krieger Krieg?Krieger kriegt Krieg.Krieg kriegt Krieger.Krieger bekriegt Krieger.Kriegt Krieger Krieger?Krieger kriegt Krieger.Krieger kriegt Krieg.Kriegt Krieg Kinder?Krieger kriegt Kinder.Kinder kriegen Krieg.Kriegerkinder.Kinderkrieger.Kriegerkindergarten.Kinderkriegergarten.&#8203;Kindergarten. [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">Kriegt Krieger Krieg?<br />Krieger kriegt Krieg.<br />Krieg kriegt Krieger.<br />Krieger bekriegt Krieger.<br /><br />Kriegt Krieger Krieger?<br />Krieger kriegt Krieger.<br />Krieger kriegt Krieg.<br /><br />Kriegt Krieg Kinder?<br />Krieger kriegt Kinder.<br />Kinder kriegen Krieg.<br /><br />Kriegerkinder.<br />Kinderkrieger.<br />Kriegerkindergarten.<br />Kinderkriegergarten.<br /><br />&#8203;Kindergarten.<br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Der Teller Ränder ...]]></title><link><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/der-teller-rander]]></link><comments><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/der-teller-rander#comments]]></comments><pubDate>Thu, 22 Jul 2021 20:10:41 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/der-teller-rander</guid><description><![CDATA[Anl&auml;sslich des "Welt-Sommer-Abends" unter dem Motto "&Uuml;ber den Tellerrand", veranstaltet am 22.7.21 vom Weltladen Tulln, habe ich - inspiriert von der wiederbelebten Werbung einer Schuhhandelskette mit dem l&auml;ngst verblichen geglaubten "Franz" und den damals f&uuml;r diese Reklame herangezogenen K&uuml;nstlern wie Andreas Okopenko - habe ich nachfolgende Ode zum Nachdenken komponiert. Sie f&uuml;llt exakt die f&uuml;nf Minuten Lesezeit, die mir geg&ouml;nnt waren. Wohl bekomm's!  De [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><em>Anl&auml;sslich des "Welt-Sommer-Abends" unter dem Motto "&Uuml;ber den Tellerrand", veranstaltet am 22.7.21 vom Weltladen Tulln, habe ich - inspiriert von der wiederbelebten Werbung einer Schuhhandelskette mit dem l&auml;ngst verblichen geglaubten "Franz" und den damals f&uuml;r diese Reklame herangezogenen K&uuml;nstlern wie Andreas Okopenko - habe ich nachfolgende Ode zum Nachdenken komponiert. Sie f&uuml;llt exakt die f&uuml;nf Minuten Lesezeit, die mir geg&ouml;nnt waren. Wohl bekomm's!</em><br /><br /></div>  <div class="paragraph"><strong>Der Teller R&auml;nder sind der Welten <font>&#1025;</font>nder</strong><br /><em><strong>Eine Ode an die Meude</strong></em><br /><br />Eins und zwei und drei und vier<br />wo find ich einen Teller hier<br />die f&uuml;nf Minuten m&ouml;cht ich f&uuml;llen<br />nicht nur mit sechzehn liter g&uuml;llen<br /><br />f&uuml;nf, sechs, sieben, acht und neun<br />womit kann ich euch heut&rsquo; erfreu&rsquo;n<br />langweil&rsquo;n m&ouml;chte ich euch nicht<br />drum schreibe ich dieses Gedicht<br /><br />die zehn, die elf, die zw&ouml;lf die dreizehn<br />ich lass&rsquo; die Wolken schnell vorbeizeh&rsquo;n<br />vorbeizeh&rsquo;n lass ich auch die Worte<br />wie eine schlechte Burtstagstorte<br /><br />vier- und f&uuml;nf- und sex und sieben<br />die Zeit l&auml;uft unter meinen Hieben<br />das Hiebein ziehe ich schon nach<br />und halt den Ball lieber ganz flach<br /><br />achtzehn und neunzehn, endlich zwanzig<br />die Supp&rsquo; im Teller wird schon ranzig<br />der Tellerrand, er ist noch weit,<br />der L&ouml;ffel voller Traurigkeit<br /><br />ihn abzugeben m&ouml;cht&rsquo; ich sp&auml;ter<br />bei hundertzwanzig glaub ich, geht er<br />jetzt isst er erst Minute zwei<br />und f&uuml;hlt ein Leben lang sich frei<br /><br />so frei wie ich noch niemals war<br />der Tellerrand ist schon sehr nah<br />doch will ich niemals dr&uuml;berblicken<br />die Blicke dr&uuml;ber kannste knicken<br /><br />dahinter ist die brave new world<br />oder ein abgrund ohne g&ouml;ld<br />oder ein Vor-den-Kopf-dich-Sto&szlig;er<br />ein abscheulicher und Gro&szlig;er<br /><br />wie weit bin ich denn schon beim Z&auml;hlen<br />ich m&ouml;chte euch nicht l&auml;nger qu&auml;len<br />doch ist die Zeit nicht abgelaufen<br />ich ziehe also noch ne Schlaufen<br /><br />und nehm dich mit auf meinem Ritt<br />diesmal zu dritt, dann sind wir quitt<br />der Franz, der tanzt den cinamuH<br />er l&auml;sst mir einfach keine Ruh<br /><br />obwohl er lange schon verblichen<br />gelegentlich mit Hafers Stichen<br />tritt er mir in mein Hinterteil<br />die Schuh von ihm sind wirklich steil<br /><br />Wir n&auml;hern uns Minute drei<br />ich stell euch die Sekunden bei<br />die hundertzweiundachtzig an<br />vorbei &ndash; bevor sie noch begann<br /><br />Wir haben also zwei Minuten<br />da wendet sich alles zum Guten<br />weil sonst ersauf ich in der Suppen<br />oder erh&auml;ng mich mit der Kluppen<br /><br />der Rand des Tellers wieder fern<br />so habe ich mein Leben gern<br />es ist schon gut, mir fehlt der Mut<br />wenn einer eine Reise tut<br /><br />f&auml;llt oft er in ein tiefes Loch<br />er findet sich in einem Foch<br />das andere f&uuml;r ihn aufgetan<br />da kommt er selten wirklich ran<br /><br />herauszuh&uuml;pfen ist so schwer,<br />w&auml;r doch der Teller endlich leer<br />und einer w&uuml;rd&rsquo; ihn l&ouml;ffeln aus<br />trockenen Fu&szlig;es k&auml;me ich nach Haus<br /><br />Ne Welle fasst mich nun beim Kragen<br />ich muss mich pl&ouml;tzlich nimmer plagen<br />sie schwemmt mich &uuml;bern Tellerrand<br />wo ich mich halte mit der Hand<br /><br />und baumle lose &uuml;berm Nichts<br />ich wusste, meine Pik, die sticht&rsquo;s<br />das Leben hat mich hingesto&szlig;en<br />von mir tropft Vorurteil in So&szlig;en<br /><br />es tropft dort bis zum letzten Tropfen<br />und zeigt mir so welch einen Topfen<br />man mir ins Hirn geschissen hat<br />welch Humbug ist das in der Tat.<br /><br />Ich baumle also immer noch<br />die Uhr sie l&auml;uft &uuml;ber das Doch<br />soll ich die Fassung nun verlieren<br />hinaufkriechen auf allen vieren<br /><br />der Arm wird schwer, die Finger krachen<br />nie dachte ich an solche Sachen<br />h&auml;tt&rsquo; mich doch nicht die Well&rsquo; erfasst<br />ich mich ihr niemals angepasst<br /><br />ich k&ouml;nnte sieben Leben lang<br />ganz ohne jede angst und bang<br />der Welten viele Teller forschen<br />ohne den anderen zu verorschen<br /><br />ich f&auml;nde viele tolle Suppen<br />die mir nicht glichen wie die Puppen<br />die neues Neuland mir verhie&szlig;en<br />und mich mich erkennen lie&szlig;en<br /><br />des Pudels Kern liegt immer innen<br />tief unter deinem Ego drinnen<br />die Grenzen sie sind selbstgemacht<br />das h&auml;tte niemals ich gedacht.<br /><br />Ein Ende machen ist nicht leicht<br />Gedankentiefen sind oft seicht<br />wie also stell ich das blo&szlig; an<br />mit Schirm und Charme mach ich mich ran<br /><br />und lasse also endlich los<br />ich falle tief in einen Scho&szlig;<br />von dort werd ich herausgeschleudert<br />und fest und kr&auml;ftig durchgebeudert<br /><br />ich lande vierzehn Teller weiter<br />in gelber Sauce, ach wie heiter<br />und endlich wei&szlig; ich, was ich wei&szlig;<br />das Leben das ist &ndash; ohne Schei&szlig;<br /><br />ein stetig Auf-und-Ab-Gewabber<br />mal trocken, mal mit viel Gesabber<br />ich &uuml;berspring nun bis zum <font><span style="font-weight:normal">&#1025;</span></font>nder<br />mehrmals t&auml;glich Tellerr&auml;nder.<br /></div>  <div><div style="height: 20px; overflow: hidden;"></div> 				<div id='379428358865655595-gallery' class='imageGallery' style='line-height: 0px; padding: 0; margin: 0'><div id='379428358865655595-imageContainer0' style='float:left;width:33.28%;margin:0;'><div id='379428358865655595-insideImageContainer0' style='position:relative;margin:5px;'><div class='galleryImageHolder' style='position:relative; width:100%; padding:0 0 75%;overflow:hidden;'><div class='galleryInnerImageHolder'><a href='https://makarjalainen.weebly.com/uploads/2/6/1/4/26149616/tulln-willi-1_orig.jpeg' rel='lightbox[gallery379428358865655595]' title='(c) Willi Lipp, 2021'><img src='https://makarjalainen.weebly.com/uploads/2/6/1/4/26149616/tulln-willi-1.jpeg' class='galleryImage' _width='600' _height='800' style='position:absolute;border:0;width:100%;top:-38.89%;left:0%' /></a></div></div></div></div><div id='379428358865655595-imageContainer1' style='float:left;width:33.28%;margin:0;'><div id='379428358865655595-insideImageContainer1' style='position:relative;margin:5px;'><div class='galleryImageHolder' style='position:relative; width:100%; padding:0 0 75%;overflow:hidden;'><div class='galleryInnerImageHolder'><a href='https://makarjalainen.weebly.com/uploads/2/6/1/4/26149616/tulln-willi-2_orig.jpeg' rel='lightbox[gallery379428358865655595]' title='(c) Willi Lipp, 2021'><img src='https://makarjalainen.weebly.com/uploads/2/6/1/4/26149616/tulln-willi-2.jpeg' class='galleryImage' _width='600' _height='800' style='position:absolute;border:0;width:100%;top:-38.89%;left:0%' /></a></div></div></div></div><div id='379428358865655595-imageContainer2' style='float:left;width:33.28%;margin:0;'><div id='379428358865655595-insideImageContainer2' style='position:relative;margin:5px;'><div class='galleryImageHolder' style='position:relative; width:100%; padding:0 0 75%;overflow:hidden;'><div class='galleryInnerImageHolder'><a href='https://makarjalainen.weebly.com/uploads/2/6/1/4/26149616/tulln-julia-4_orig.jpeg' rel='lightbox[gallery379428358865655595]' title='(c) Julia Dr&auml;ger, 2021'><img src='https://makarjalainen.weebly.com/uploads/2/6/1/4/26149616/tulln-julia-4.jpeg' class='galleryImage' _width='600' _height='800' style='position:absolute;border:0;width:100%;top:-38.89%;left:0%' /></a></div></div></div></div><div id='379428358865655595-imageContainer3' style='float:left;width:33.28%;margin:0;'><div id='379428358865655595-insideImageContainer3' style='position:relative;margin:5px;'><div class='galleryImageHolder' style='position:relative; width:100%; padding:0 0 75%;overflow:hidden;'><div class='galleryInnerImageHolder'><a href='https://makarjalainen.weebly.com/uploads/2/6/1/4/26149616/tulln-julia-1_orig.jpeg' rel='lightbox[gallery379428358865655595]' title='(c) Julia Dr&auml;ger, 2021'><img src='https://makarjalainen.weebly.com/uploads/2/6/1/4/26149616/tulln-julia-1.jpeg' class='galleryImage' _width='600' _height='800' style='position:absolute;border:0;width:100%;top:-38.89%;left:0%' /></a></div></div></div></div><span style='display: block; clear: both; height: 0px; overflow: hidden;'></span></div> 				<div style="height: 20px; overflow: hidden;"></div></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Wahre Romanze]]></title><link><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/wahre-romanze]]></link><comments><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/wahre-romanze#comments]]></comments><pubDate>Wed, 18 Nov 2020 23:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/wahre-romanze</guid><description><![CDATA[F&uuml;r meine Liebste, Reetta!Heute vor 11 Jahren begann unsere Liebe, die viel fr&uuml;her h&auml;tte beginnen k&ouml;nnen, virtuell auf Facebook. Es dauerte dann noch zwei Monate bis zur ersten Begegnung von Angesicht zu Angesicht. Erich K&auml;stners "Liebesgedicht" mit dem Titel "Sachliche Romanze" wurde von Hermann van Veen wundersch&ouml;n vertont, ist aber so was von traurig. Daher habe ich heute meine Feder in die Hand genommen und zur Feier unseres Jahrestages ein Kontra-Gedicht verfas [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><span>F&uuml;r meine Liebste, Reetta!<br />Heute vor 11 Jahren begann unsere Liebe, die viel fr&uuml;her h&auml;tte beginnen k&ouml;nnen, virtuell auf Facebook. Es dauerte dann noch zwei Monate bis zur ersten Begegnung von Angesicht zu Angesicht. </span><br /><span>Erich K&auml;stners "Liebesgedicht" mit dem Titel "Sachliche Romanze" wurde von Hermann van Veen wundersch&ouml;n vertont, ist aber so was von traurig. Daher habe ich heute meine Feder in die Hand genommen und zur Feier unseres Jahrestages ein Kontra-Gedicht verfasst, dass zeigt, dass es auch anders geht. <br /></span><br /></div>  <blockquote><strong>Sachliche Romanze </strong>(Erich K&auml;stner)<br /><br />Als sie einander acht Jahre kannten<br />(und man darf sagen: sie kannten sich gut),<br />kam ihre Liebe pl&ouml;tzlich abhanden.<br />Wie andern Leuten ein Stock oder Hut.<br /><br /><span></span>Sie waren traurig, betrugen sich heiter,<br />versuchten K&uuml;sse, als ob nichts sei,<br />und sahen sich an und wu&szlig;ten nicht weiter.<br />Da weinte sie schlie&szlig;lich. Und er stand dabei.<br /><span></span>Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken.<br />Er sagte, es w&auml;re schon Viertel nach Vier<br />und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken.<br />Nebenan &uuml;bte ein Mensch Klavier.<br /><span></span>Sie gingen ins kleinste Cafe am Ort<br />und r&uuml;hrten in ihren Tassen.<br />Am Abend sa&szlig;en sie immer noch dort.<br />Sie sa&szlig;en allein, und sie sprachen kein Wort<br />und konnten es einfach nicht fassen.<br /><br /><span></span>Quelle: https://www.lyrikline.org/de/gedichte/sachliche-romanze-14375<br /><br /></blockquote>  <div class="paragraph">Und hier die Vertonung des K&auml;stner-Gedichts von Hermann van Veen:<br /></div>  <div class="wsite-youtube" style="margin-bottom:10px;margin-top:10px;"><div class="wsite-youtube-wrapper wsite-youtube-size-auto wsite-youtube-align-center"> <div class="wsite-youtube-container">  <iframe src="//www.youtube.com/embed/s4NZ9qscuhs?wmode=opaque" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </div> </div></div>  <div class="paragraph">Und hier nun mein "Kontra-Gedicht":<br /><br /><span>Als wir uns vor 11 Jahren noch gar nicht kannten -</span><br /><span>und ich muss sagen, ich find das auch heute nicht gut -</span><br /><span>war unsere Liebe schon lange vorhanden</span><br /><span>doch war ich vor dir immer noch auf der Hut.</span><br /><br /><span>Bei der ersten Begegnung waren wir heiter,</span><br /><span>wir taten dennoch als ob eh nichts sei</span><br /><span>und schauten uns an und wussten nicht weiter,</span><br /><span>da k&uuml;sste ich dich als sei nichts dabei.</span><br /><br /><span>Beim Abschied am Bahnhof mussten wir winken,</span><br /><span>du sagtest: "Wir treffen und bald wieder hier </span><br /><span>und nehmen uns Zeit, um Kaffee zu trinken",</span><br /><span>ich sagte: "Am besten morgen um Vier!"</span><br /><br /><span>Wir gingen ins beste Cafe im Ort,</span><br /><span>r&uuml;hrten beschwingt in unseren Tassen,</span><br /><span>die ganze Nacht quatschten wir dort</span><br /><span>und wussten es auch ohne jedes Wort</span><br /><span>und konnten die gro&szlig;e Liebe kaum fassen.</span><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Over And Over]]></title><link><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/over-and-over]]></link><comments><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/over-and-over#comments]]></comments><pubDate>Sun, 18 Aug 2019 08:15:25 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/over-and-over</guid><description><![CDATA[(for Reetta&#8203;)closemouthed heightsand wuthering depthssomeday one's ownsomeday en masselowness and ecstasyreally a full loveall along at the edgenever an existenceas few as the averageif I coud chooseonce again and foreverI'll make the same call -due to this all. [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">(for Reetta&#8203;)<br /><br />closemouthed heights<br />and wuthering depths<br />someday one's own<br />someday en masse<br /><br />lowness and ecstasy<br /><br />really a full love<br />all along at the edge<br />never an existence<br />as few as the average<br /><br />if I coud choose<br />once again and forever<br />I'll make the same call -<br />due to this all.</div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[triune trinity]]></title><link><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/triune-trinity]]></link><comments><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/triune-trinity#comments]]></comments><pubDate>Fri, 01 Feb 2019 07:35:36 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/triune-trinity</guid><description><![CDATA[we met at Carina's - the coffeeshopby tram to go to Carina's - the hotelmade love for the first timeensuring the trinity of falling in love,our trilogy of being two in one:first sight, first kiss, first loveforever now. [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">we met at Carina's - the coffeeshop<br />by tram to go to Carina's - the hotel<br />made love for the first time<br />ensuring the trinity of falling in love,<br /><span>our trilogy of being two in one:<br />first sight, first kiss, first love<br />forever now.</span><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Die Kraft des Windes]]></title><link><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/die-kraft-des-windes]]></link><comments><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/die-kraft-des-windes#comments]]></comments><pubDate>Thu, 01 Jun 2017 06:47:35 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/die-kraft-des-windes</guid><description><![CDATA[3 Haikus anl&auml;sslich des Wettbewerbs "WORT. WIND. BILD. - Die Kraft des Windes" im Rahmen des Weinviertel Festivals 2017:#01:Dort: Meer windgespeitscht.Da: tief innen blo&szlig; Stille,mein Leben im Jetzt.#02:Hoch steigt ein Herbstblatttrotzig im Sturmwind emporf&auml;llt in ewiges Dasein.#03:Heut': steifer Nordwestdurch brennendes Salz auf indie Freiheit, morgen. [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">3 Haikus anl&auml;sslich des Wettbewerbs "WORT. WIND. BILD. - Die Kraft des Windes" im Rahmen des Weinviertel Festivals 2017:<br /><br />#01:<br />Dort: Meer windgespeitscht.<br />Da: tief innen blo&szlig; Stille,<br />mein Leben im Jetzt.<br /><br />#02:<br />Hoch steigt ein Herbstblatt<br />trotzig im Sturmwind empor<br />f&auml;llt in ewiges Dasein.<br /><br />#03:<br />Heut': steifer Nordwest<br />durch brennendes Salz auf in<br />die Freiheit, morgen.<br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Haiku #234]]></title><link><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/haiku-234]]></link><comments><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/haiku-234#comments]]></comments><pubDate>Sat, 21 Nov 2015 07:20:17 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/haiku-234</guid><description><![CDATA[Sag's mit f&uuml;nf sieben/f&uuml;nf und geh dem Wesen des/Daseins auf den Grund. [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><font size="5">Sag's mit f&uuml;nf sieben/<br />f&uuml;nf und geh dem Wesen des/<br />Daseins auf den Grund.</font><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Haiku #233]]></title><link><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/haiku-233]]></link><comments><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/haiku-233#comments]]></comments><pubDate>Thu, 19 Nov 2015 09:17:44 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/haiku-233</guid><description><![CDATA[F&uuml;r Reetta:Into our arms in/den lebensbedrohlichen/Lebensst&uuml;rmen. Ja! [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><font size="5">F&uuml;r Reetta:<br />Into our arms in/<br />den lebensbedrohlichen/<br />Lebensst&uuml;rmen. Ja!</font><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Haiku #232]]></title><link><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/haiku-232]]></link><comments><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/haiku-232#comments]]></comments><pubDate>Wed, 18 Nov 2015 19:19:27 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/haiku-232</guid><description><![CDATA[Kahle B&auml;ume, frei/f&uuml;r Neues, sturmverblasen/die letzten Bl&auml;tter. [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><font size="5">Kahle B&auml;ume, frei/<br />f&uuml;r Neues, sturmverblasen/<br />die letzten Bl&auml;tter.</font><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Haiku #231]]></title><link><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/haiku-231]]></link><comments><![CDATA[https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/haiku-231#comments]]></comments><pubDate>Tue, 17 Nov 2015 18:25:15 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://makarjalainen.weebly.com/poems--haikus/haiku-231</guid><description><![CDATA[Zwei F&auml;hrten. Ein Weg./Deiner Seele folgen bei/Neumond und Regen. [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph" style="text-align:left;"><font size="5">Zwei F&auml;hrten. Ein Weg./<br />Deiner Seele folgen bei/<br />Neumond und Regen.</font><br /></div>]]></content:encoded></item></channel></rss>